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update.

So, liebe Freunde der Sonne, hier mal wieder ein kurzes Update bezüglich der Schwedenpläne. Momentan laufen noch meine letzten 3 Arbeitswochen auf Hochtouren, einiges noch zu tun hier. (auch weil jeder Einzelne seine Sachen mit mir noch abklären will, bevor ich weg bin, brrr) Aber gut, man sieht das ja locker, in Hinblick auf die folgenden Monate.

Im April gibts dann erstmal einen Kurztrip (mit Markus) nach Hamburg/Göteborg/Stockholm, irgendwie auch, um innerlich den Schalter umzuknipsen, oder anders gesagt, die Weichen in die richtige Richtung zu stellen.

Sprachtechnisch habe ich die letzten 2,3 Wochen weniger Fortschritte gemacht als die Wochen zuvor, hing aber auch mit der Intensität meiner Arbeitstage zusammen. Noch bin ich nach wie vor am Überlegen, ob ein Intensivsprachkurs sinnvoll ist bzw die (minimum) 300 Euro für eine Woche zB gut angelegt wären. Auf jeden Fall muss ich wieder etwas mehr Zeit in die Sprachkenntnisse investieren, da gibt es noch einiges zu tun.

In Sachen Job gibt es auch etwas zu berichten, ich habe mit der Deutsch-Schwedischen Handelskammer Kontakt aufgenommen, die u.a. auch Jobs vermitteln, aber eben auch die Bewerbungen auf Richtigkeit prüfen. Guter Service, kostet natürlich nix. Ebenso bin ich glücklich darüber, dass ich meine 3 (gewünschten) Referenzen zusammenhabe. Ab April wird hier dann richtig rangeklotzt, da ich alle notwendigen Unterlagen und Informationen dann zusammenhabe.

Es bleibt spannend, momentan läuft noch alles nach Plan.

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München | Hamburg | Kopenhagen | Göteborg | München

6 Tage, Anfang April, 2 Nasen und knappes Budget. Beste Vorrausetzungen.

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Kleines Zwischentief momentan.

Das Schwedischlernen geht zwar voran, leider aber nicht so flüssig und flott wie erhofft. Mittlerweile ist es mir möglich, ganze Sätze über einfache Themen selbstständig zu sprechen und auch, bestimmte Gespräche zu übersetzen. Leider aber haben die Schweden so eine lästige Angewohnheit:  Sie sprechen einfach verflucht schnell! Und verflucht schnell bedeutet eben, dass jedes zweite verfluchte Wort irgendwo zwischen Verb und Substantiv unter den verfluchten Tisch fällt. Und genau diese Tatsache machts schwierig für einen Trainee in Sachen Sprache.

Richtung Job etc ist momentan auch noch Stillstand, jedoch selbstverschuldet, da ich mit meinen Bewerbungsunterlagen noch nicht ganz zufrieden bin. Und solange die noch nicht komplett übersetzt sind, sowie das Design noch nicht passt, kann ich nicht ruhigen Gewissens meinen Alter Ego  auf die schwedische Geschäftswelt loslassen.

Was übrigens auch langsam einsetzt, ist diese unterbewusste Wurschtigheit in meinem Job hier. Weniger die Qualität meiner Tätigkeiten oder die Schnelligkeit, in der ich eben diese (zumeist) erledige. Es ist mehr dieses Gefühl, wenn man um zehn vor Acht im Auto sitzt und sich denkt „so, das letzte Mal Ende Januar diese Strecke“. Man kann es natürlich auch Wehmut nennen, es ist aber wohl eher Wurschtigkeit. Oder wenn man sich denkt, dass diese Kaffeetasse mit diesem -durch tausend Kaffeefüllungen gestählten-  Print (=verwaschen) auf der Vorderseite wirklich noch ersetzt werden muss durch eine Neue.

Natürlich überkommt einen manchmal auch ein wenig Bammel, ob man das alles so durchziehen kann, wie man sich das eben so vorgestellt hat. Aber in diesen Fällen sollte man einfach mal den jetzigen Alltag reflektrieren und sich dann fragen, ob man das so die nächsten 40 Jahre machen will.

Gedankenmode off.

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statusbericht.

Ich habe euch ja versprochen, euch ein wenig über den Status meiner Sprachfertigkeit auf dem Laufenden zu erhalten. Generell gibt es zu sagen, dass es gut vorangeht! Durch Einsatz der App „iVocabulary“ plus dem Übersetzen einiger Songtexte bleibt einiges hängen, klar ist aber auch, dass nur tägliches Wiederholen zum Erfolg führt. (ich hoffe nur, dass der Samstagabend nicht wieder das meiste an schwedischen Gehirnzellen gekillt hat…) Irgendwie habe ich das erste Mal das Gefühl, dass wirklich ein Lerneffekt einsetzt, zusätzlich zur Motivation, dass ich mittlerweile kleine Sätze ohne Übersetzung bilden kann. Insgesamt umfasst der Basissprachsatz ca 230 Wörter, die ich eigentlich bis Ende März fliessend beherrschen will. Damit könnte man dann schon erste Gespräche führen, um an der Aussprache zu feilen.

Ausserdem gibt es zu berichten, dass evtl noch heute die erste Bewerbung rausgeht… 🙂

Håll tummarna!

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♥ göteborg.

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foster the people.

Where: @Atomic Cafe, München (link)

What: Foster the people (link)

Who: we2, plus ca 300 Zuschauer

great!

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gekauft.

geliebt.

geskatet.

geschmissen.

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das SZ-Magazin.

Ich muss hier mal eine Lanze für das Süddeutsche Magazin brechen, das mittlerweile in meiner persönlichen Wertschätzung Zeitschriften wie zB die NEON oder der PRINZ deutlich überholt hat. Wöchentlich als kostenlose Ausgabe immer freitags in der SZ beiliegend, hat sich das Magazin mittlerweile durchaus als Sprachrohr einer Generation gemausert, einer Generation die zu alt für Magazine wie die NEON oder der PRINZ geworden ist, die sich aber auch nicht mit dem knorrigen und eingefahrenen Platzhirschen wie dem SPIEGEL oder dem STERN mehr beeinflussen lassen möchte. (und die vor allem nicht mehr einer (politischen) redaktionellen Meinung folgen möchte, sondern eigene Gedanken und Ideen zulassen will.)

Kolumnen wie die letzte Seite mit Axel Hacke, Die Gewissensfrage oder „Sagen sie jetzt nichts“ beschäftigen sich mit weltlichen und aktuellen Themen, oft ironisch und augenzwinkernd, fast immer aber hintefragend und kritisch. (ok, bis auf die Hacke Kolumne vielleicht). Ich kann mir vorstellen, dass das SZ-Magazin anfangs als Ergänzung zur Tageszeitung gedacht war, um aktuelle Themen nicht nur aus der faktischen Sicht zu beurteilen bzw betrachten, sondern um auch einen anderen Point-of-View zu liefern.

Bezüglich der NEON gibt es schon länger einige Kritikpunkte, im Großen und Ganzen die Tatsache, dass man sich in der Redaktion offenbar unschlüssig ist, in welche Richtung die Zeitschrift tendieren soll. Will man eher ein jüngeres Publikum ansprechen, mit digitalen und gefühlslastigen Themen  oder eher eine ältere Zielgruppe, mit Kriegsreportagen und Beiträgen zu Un-themen unserer Zeit. Ich finde mich auf jeden Fall nicht unbedingt mehr im Magazin wieder, was sich dann daran zeigt, dass ich nur noch einzelne Beiträge lese oder Berichte mittendrin abbreche, da ich die Meinung des Authors einfach so nicht mehr lesen will.

Hier noch ein besonderer Link, aus der vorletzten Ausgabe, ein runder Tisch mit Griechen, im Gespräch über den Euro, das Land, und Europa im Allgemeinen. viel Spass. (Link)

Ausserdem noch die Fotoserie von Axel Prahl, köstlich.

Herr Prahl, Sie gehören zum erfolgreichsten Ermittlerduo Deutschlands. Ihr Verdienst – oder das von Jan Josef Liefers? –

Auf Ihrer Homepage posieren Sie mit Zigarette. Raucher gelten als charakterschwach. Keine Angst vor einem Imageschaden? –

Manche Jungs, so heißt es, kompensieren ihre geringe Körpergröße durch die Entwicklung besonderer Talente. Welches war Ihres?

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die zauberflöte

Where: @Staatstheater am Gärtnerplatz, München. (link)

What: Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart. Regie: Rosamund Gilmore. Gastdirigent: Anthony Bramall

Who: we2 plus 861 Zuschauer

Impressive!

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Moinsen!

Komischer Aggregatszustand heute morgen, da zum ersten Mal in gekündigter Stellung in die Arbeit gewandelt.

Aber: Der erste Schritt ins nächste Jahr, fühlt sich gut an!

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