special olympics.

Manchmal muss man dieser einen Stadt einfach auch mal ein großes Lob aussprechen. Dafür, dass sie neben der Diskussion um die 3. Startbahn am Flughafen, den notorisch zu hohen Mietpreisen, diesen vermaleidet verlorenen Finale und auch um den eigentlichen Status dieser Weltstadt mit Herz in dieser großen Welt noch immer dieses gewisse Fingerspitzengefühl vorweist, diese Wertschätzung der kleinen Dinge, dieses offene Ohr für das andere. Und soll ich noch was sagen? Genau das hat München all diesen Frankfurts, Berlins und Kölns voraus.

Heute habe ich den Special Olympics (die olympischen Spiele von Sportlern mit geistiger Behinderung) einen Besuch auf dem Olympiagelände abgestattet. 6 Tage lang dauern diese Spiele, mit diversen Sportarten in den verschiedensten Sportstätten. Heute war zum Beispiel Basketball und Judo in der großen Oly-Halle dran. Daneben verläuft der Marathon quer durch den Olypark. In der Schwimmhalle wurden die ersten Schwimmwettbewerbe vorbereitet.

Stolz sind die Athleten. Stolz, dass sie in diesen heiligen Hallen ihre sportlichen Wettkämpfe ausüben dürfen. Dass nicht ganz so viele Zuschauer kamen? Geschenkt. Allein dort unten zu stehen und sich zu konkurrieren, das zählte. Und das konnte man in den Gesichtern sehen. Und um an den ersten Satz dieses Posts zu erinnern: Das muss man als Stadt erst mal schaffen.

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