Monatsarchiv: April 2012

chess, baby!

Source: Anders Norby via kraftfuttermischwerk

Schach mit Weingläsern. Verlierer trinkt. Wieso kommt man auf die einfachsten Ideen nie selbst?

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Eingeordnet unter allerlei

serviceparadies.

Bei uns im Haus (ca 25 Parteien, wie man so schön deutsch sagt) ist es ja durchaus üblich, dass der Paketbote seine Päkchen -bei nicht Antreffen des Empfängers- bei einem der Nachbarn abgibt. Als Empfänger erfährt man davon, 1) im Idealfall mit der offiziellen Versandkarte im Briefkasten aka Türschlitz oder 2) wenn man im Erdgeschoss zufällig seinen Namen als Notiz an der Wand kleben sieht. Aber ok, soweit noch nicht schlimm bzw besorgniserregend.

Gestern nun kam ich vom Einkaufen heim, ein Zettel mit meinem Nachnamen als alt-griechische Hyroglyphe darauf, an der Wand pappend. Ich wunderte mich kurz, da ich kein Paket erwartete, aber gut, ab zum Nachbarn im 2. Stock. Dieser bzw diese überreichte mir ein Riesending von Paket, sackschwer, bei näherer Betrachtung voller Weinflaschen aus Italien. Nun gut, vielleicht ein Gewinnspiel-Gewinn dachte ich, wer weiss. Daheim in der Wohnung inspizierte ich das Paket dann etwas genauer und musste feststellen: Kein Wein für mich, der Empfänger hiess nur geringfügig so wie ich, weder der Vorname, noch die Strasse, noch nicht mal die PLZ passte. Scheisse.

Kurz überlegt, ob ich mir auf diesen Schildbürgerstreich nicht doch eine Flasche dieses wohl sündhaften teuren Wein öffnen sollte, ich besann mich aber auf meine Bürgerpflichten und rief bei DHL an. Hotline natürlich, 1,29 Euro die Minute, na klar. Irgendwann war dann eine Dame am Telefon. Ich erklärte ihr den Fall und bat darum, dass das Paket denn nun bitte bei der nächsten Tour eines DHL Mitarbeiters mitgenommen bzw retourniert werden solle. Jetzt kommts aber! Die Dame, die das Paket freundlicherweise entgegengenommen hätte, da ich ja nicht daheim war (tatsächlich war ich aber zur entsprechenden Zeit sogar daheim?!) ist verantwortlich für das Paket! Sie solle doch bitte das Paket beim nächsten DHL Depot abgeben! WTF!?!? Ich bat nochmal höflich darum, dass dies nicht ginge, schliesslich hat weder sie noch ich irgendetwas mit diesem Paket zu schaffen, aber nix da, die Dame (noch dazu ist das eine ältere Dame) solle das Paket abgeben, da führe kein Weg vorbei. Ich fragte sie nochmal, ob das ihr Ernst sei und legte wutentbrannt auf.

Wäre mein Leben ein Kurzfilm, man würde mich mit der Nachbarin die 8 Flaschen Wein leeren sehen. Anstossend auf das Serviceparadies Deutschland.

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Schwarzfahren in Göteborg’s Nahverkehr: nicht zu empfehlen. (bei der Frau im Video ist noch nicht mal erwiesen, dass sie schwarzgefahren ist. Anscheinend hat sie gestempelt, aber irgendwie falsch)

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DEBakel.

Was ist der Unterschied zwischen der DEL und dem DFB? Neben diversen anderen wichtigen Faktoren mit Sicherheit das richtige Händchen zur Terminierung. Kleines Beispiel gefällig? Sonntag, 22. April 2012, 4. Spiel der Best-of-5 Serie zwischen den Eisbären Berlin und den Adler Mannheim um 16:30 Uhr. Spannendes Match, es geht um alles, viele Fans etc. Was macht die DEL Führung? Terminiert auf 16:15 Uhr ein Länderspiel zwischen Deutschland und Dänemark, übertragen von Sport1. Dilletantischer gehts nicht. Noch ein Beispiel? Das alles entscheidende Match der beiden Kontrahenten ist am kommenden Dienstag, 20:00 Uhr. Klingelts? Genau, Champions-League Rückspiel. Und da fragt man sich dann noch, warum Eishockey (oder auch Basketball) in der deutschen Sportlandschaft nur ein Schattendasein führt…

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pizza for michael jordan… not!

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Eingeordnet unter digital., videos.

Hier noch ein Track, der mich die letzten Wochen begleitete. Großartiges Ding.

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update.

So, die ersten knapp 3 Wochen meiner Auszeit (that’s how i would call it!) sind durch. War einiges los: 2 Tage Hamburg, 3 Tage Stockholm, 4 Tage Göteborg. Dazu Essen beim Afghanen, Fussball in Schweden, Krieg im Kino und belgisches Weissbier aus seltsamen Kübeln. Und sonst noch viel Planung für den USA Trip. (und viel Ärgern über schwarz-gelbes Glück und bayerisches Pech, aber dazu wurde alles gesagt)

Zum Thema Schweden gibts nur wenig zu berichten, ausser dass ich das Gefühl habe, dass sich meine Sprachkenntnisse in dieser einen Woche mehr verbesserten, als in 3 Wochen vorher. Durch die Osterfeiertage war generelles Besuchen von potenziellen Arbeitgebern leider auch nicht möglich, hätte ich grundsätzlich vorgehabt. Ab nächste Woche beginnt dann die erste Bewerbungsphase, auch wenn das eigentlich noch alles viel zu früh ist.

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Eingeordnet unter privat.

server is temporarily down due to maintenance works.

Source: NCOTB

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Dinge, wofür das World Wide Web erfunden wurden: Auf Gen-evolu.de (Mario Fraust) kann man herausfinden, in welchem bundesdeutschen Gebiet sein Vorname am meisten verbreitet ist. Ist zwar meist keine große Überraschung (wie in meinem Falle), aber trotzdem sehr interresant. Die Basis dafür ist im übrigen das Telefonbuch von 1998. (für den Fall, dass man barney stinson nicht findet)

Hier im übrigen meine Karte:

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der Morgen danach.

Die beiden Hamburger Fotostudenten André Giesemann und Daniel Schulz haben sich es zur Aufgabe gemacht, verschiedene Clubs am Morgen danach zu fotografieren. Herausgekommen ist das:

Rechenzentrum, Berlin

Golden Pudel Club, Hamburg

Cocoon, Frankfurt

Großartige Bilder, wie ich finde. Hier im übrigen auch noch ein Interview mit den beiden, Fotos wie Interview gibts beim Zeit-Magazin.

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