Monatsarchiv: Januar 2012

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ach ja.

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wird Zeit, dass Frühling wird.

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newyork.

Source: frommetoyou

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the new improved hypocrisy.

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Mir ist ja gestern aufgefallen, dass ich schon lange keinen Murakami mehr gelesen habe. Das mag einerseits daran liegen, dass ich bis auf 1Q84 bereits alle seine Werke verschlungen habe, andererseits muss man für einen Murakami einfach eine gewisse Portion Zeit, gepaart mit einer bestimmten Stimmung mitbringen. In Bezug auf die Zeit verhält es sich dann so, dass man seine Werke nach 20 Seiten vielleicht bei einem Erdbeben weglegt, aber sicher nicht, wenn der Zug anhält oder es Zeit zu schlafen ist. Kurzum, der Mann ist großartig. (allein schon die Tatsache, wie er zum Schreiben kam! Murakami schaute sich 1978 ein Baseballspiel in Tokio an, als ein US Spieler namens Dave Hilton ein Double-Double schlug. Während der Ball in der Luft war, schoss im plötzlich eine Eingebung durch den Kopf: “On that sunny day drinking beer, I just knew I could write.” Er ging sofort in einen Schreibwarenladen, kaufte Papier und Stifte und schrieb seinen ersten Roman.)

Die Kacheln fühlten sich kühl an und auch etwas klebrig, der blaue, nasse
Dunst, der über der Stadt lag, hatte sich darauf niedergeschlagen, die Luft
roch nach Chlor wie jeden Morgen um sieben und wie zu jeder anderen
Stunde am Tag, aber um sieben war der Geruch am ausgeprägtesten.
Der Nebel verschwand gegen Mittag, stieg nach oben über die Gebäude hinweg
in einen blassen Himmel, an dem eine herbstlich dünne Sonne stand, die
Strahlen fielen auf die Kacheln und einen Streifen des Teppichbodens hinter
der Scheibe. Ich legte mich in den Sonnenstreifen und blieb so lange liegen, bis
er nicht mehr da war, dann zog ich die Schiebetür auf und stellte mich an die
Brüstung, die bis zum Kinn reichte.
Mein Blick fiel darüber hinweg nach unten, die Straßen waren ein Saum und
die Menschen fremdartige Wesen, winzig, ameisenähnlich, nicht appetitlich.
Die Sunshine Sixty nahm ich kaum noch war, dafür das breite kastenförmige
Gebäude schräg dahinter, das wesentlich niedriger erschien und kaum Fenster besaß.

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Kleines Zwischentief momentan.

Das Schwedischlernen geht zwar voran, leider aber nicht so flüssig und flott wie erhofft. Mittlerweile ist es mir möglich, ganze Sätze über einfache Themen selbstständig zu sprechen und auch, bestimmte Gespräche zu übersetzen. Leider aber haben die Schweden so eine lästige Angewohnheit:  Sie sprechen einfach verflucht schnell! Und verflucht schnell bedeutet eben, dass jedes zweite verfluchte Wort irgendwo zwischen Verb und Substantiv unter den verfluchten Tisch fällt. Und genau diese Tatsache machts schwierig für einen Trainee in Sachen Sprache.

Richtung Job etc ist momentan auch noch Stillstand, jedoch selbstverschuldet, da ich mit meinen Bewerbungsunterlagen noch nicht ganz zufrieden bin. Und solange die noch nicht komplett übersetzt sind, sowie das Design noch nicht passt, kann ich nicht ruhigen Gewissens meinen Alter Ego  auf die schwedische Geschäftswelt loslassen.

Was übrigens auch langsam einsetzt, ist diese unterbewusste Wurschtigheit in meinem Job hier. Weniger die Qualität meiner Tätigkeiten oder die Schnelligkeit, in der ich eben diese (zumeist) erledige. Es ist mehr dieses Gefühl, wenn man um zehn vor Acht im Auto sitzt und sich denkt „so, das letzte Mal Ende Januar diese Strecke“. Man kann es natürlich auch Wehmut nennen, es ist aber wohl eher Wurschtigkeit. Oder wenn man sich denkt, dass diese Kaffeetasse mit diesem -durch tausend Kaffeefüllungen gestählten-  Print (=verwaschen) auf der Vorderseite wirklich noch ersetzt werden muss durch eine Neue.

Natürlich überkommt einen manchmal auch ein wenig Bammel, ob man das alles so durchziehen kann, wie man sich das eben so vorgestellt hat. Aber in diesen Fällen sollte man einfach mal den jetzigen Alltag reflektrieren und sich dann fragen, ob man das so die nächsten 40 Jahre machen will.

Gedankenmode off.

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this is just a little samba.

wie großartig. seit jahren.

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beste Erfindung aller Zeiten #5

Einfach ein Squeezer für eine Zitrone/Orange/Limette oder sonst irgendwas, was man vorher mühsam schälen müsste.

Der Erfinder soll bitte nie mehr arbeiten müssen.

2 Kommentare

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