2011.

Hmm, wie wird das Jahr 2011 in Erinnerung bleiben? Vielleicht als das Jahr, in dem Weichen gestellt wurden. Das Jahr mit dem vielen Herbst und dem wenig Winter.  Zweifelsfrei auch das Jahr, das die meisten Aha-Augenblicke hatte und auch einiges an Tragik. Das Jahr, in dem ich mich an Asien satt gesehen habe, so viele Bücher wie noch nie zuvor gelesen habe, in dem die besten Freunde Wohnungen kauften, Kinder zeugten und Hausbauten planten. Das Jahr der Verlobung. Das Jahr, in dem man nicht mehr sofort wusste wie alt man eigentlich ist, in dem das Vertrauen in die Politik gänzlich verloren gegangen ist, der Sinn für Neuanfänge aber nicht. Das Jahr, in dem der eigene Fussball wieder Spass machte, die Bayern trotzdem titellos blieben (kein Zusammenhang), ich mich wieder aufs Skateboard wagte und schmerzlich feststellte, dass als Kind einiges einfach war. Das Jahr der ausgewählten Konzerte, der schwierigen Planungen, der beginnenden Phobie vor Kakerlaken, des unglaubichen IPads, der Reise vor der Reise nach Norden. Ein großartiges Jahr.

2012 kann kommen.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter privat.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s