Monatsarchiv: Dezember 2011

shouties, part of.

Es gibt auch Neuigkeiten einer meiner Favourite Bands, den Shout out Louds. Neuigkeiten dahingehend, dass sie immer noch am neuen Album basteln;  Mister Adam Olenius, seines Zeichen Frontmann wandelt aber parallel auf Solopfaden, mit neuer Band „Serenades„. Im November kam sein Debutalbum „Criminal Heaven“ auf den Markt und wurde gleich für grandios  empfunden. Leider ist das Album bislang nur in Scandinavia zu bekommen, als Vorgeschmack gibt es aber eine 4-Track EP, names „Come Home„.  Also ab zum Händler eures Vertrauens, falls doch noch Restzweifel, hier ein Gratistrack, called „Oceans“ (download nach Klick)

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200 Jahre Biergarten.

Nächste Woche wird ja 200 Jahre Biergarten gefeiert. Und ich muss ja gestehen, dass ich bis vor einiger Zeit nicht wusste, dass es zwischen einem münchner und einem oberbayerischen Biergarten durchaus Unterschiede gibt. So ist es in München Tradition und Normalität, dass man seine Verpflegung mit in den Biergarten bringt. Nur das Bier wird gekauft und konsumiert. Kannte ich so in der Weise eigentlich nicht, ist aber durchaus eine praktische Sache. (kommt daher, dass früher die umliegenden Wirtschaften scharf dagegen protestierten, dass in Biergärten -neben dem Bier- auch Mahlzeiten angeboten wurden, dadurch verkauften sie selber nichts mehr. Dadurch nahmen sich die Besucher die Brotzeiten einfach selber mit, dies wurde von den Biergartenbetreiber dann einfach „übersehen“)

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weil er einfach so verdammt gut ist.

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2011.

Hmm, wie wird das Jahr 2011 in Erinnerung bleiben? Vielleicht als das Jahr, in dem Weichen gestellt wurden. Das Jahr mit dem vielen Herbst und dem wenig Winter.  Zweifelsfrei auch das Jahr, das die meisten Aha-Augenblicke hatte und auch einiges an Tragik. Das Jahr, in dem ich mich an Asien satt gesehen habe, so viele Bücher wie noch nie zuvor gelesen habe, in dem die besten Freunde Wohnungen kauften, Kinder zeugten und Hausbauten planten. Das Jahr der Verlobung. Das Jahr, in dem man nicht mehr sofort wusste wie alt man eigentlich ist, in dem das Vertrauen in die Politik gänzlich verloren gegangen ist, der Sinn für Neuanfänge aber nicht. Das Jahr, in dem der eigene Fussball wieder Spass machte, die Bayern trotzdem titellos blieben (kein Zusammenhang), ich mich wieder aufs Skateboard wagte und schmerzlich feststellte, dass als Kind einiges einfach war. Das Jahr der ausgewählten Konzerte, der schwierigen Planungen, der beginnenden Phobie vor Kakerlaken, des unglaubichen IPads, der Reise vor der Reise nach Norden. Ein großartiges Jahr.

2012 kann kommen.

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get over it!

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weils einfach so verdammt gut ist.

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this is how an american soldiers is made.

Fantastische Fotoserie über einen Jungen, der sich (freiwillig) und fast minderjährig zur US Army meldet. Die Fotoserie umfasst insgesamt 27 Monate, in denen Ian Fisher von der Einkleidung bis zum tatsächlichen Einsatz begleitet wird. Unbedingt die Fotountertitel lesen! Hier der Link zur Serie

Source: DenverPost / This is how an American soldier is made.

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tetris.

diese Betonplattenbauten sind ja defintiv so was von nicht mein Ding.

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Neulich im Zug nach Füssen, morgens um 07:00 Uhr: Ich trinke gemütlich den letzten Schluck meines Kaffee’s, als sich eine Chinesin, behängt mit allerlei Foto- und Technikkram, neben mich sitzt und mit vollster Wonne in ihre Ketchup-Senf-Bratwurstsemmel beisst.

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confusing.

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