Adresse gefällig?

Bei bwin.de ist diese Woche ein Datenskandal offenkundig geworden. Demnach sind zehntausende Adressen von bwin.de Kunden (inkl Telefonnummern und Mailadressen) von einem (offiziellen) Adresshändler namens Hermes GmbH angeboten worden.

Man fragt sich natürlich, wie es dazu kommen kann, dass ein dubioser Adresshändler einfach mal so an zigtausende Adressen kommt…

Die Antwort verblüfft.

Der Geschäftsfüher der Hermes GmbH, Herr Wolff, ein bekannter Philatelist (Briefmarkensammler) fragte bei bwin.de nach, ob es denn möglich wäre, ob er denn „gebrauchte Kuverts und Postkarten bekommen könne“,  da diese ja für bwin.de nicht mehr von Wert wären. Der zuständige Mitarbeiter bei bwin.de, zufälligerweise ebenfalls ein Philatelist, hatte ein Herz für den Geschäftsführer… Die genaue Anzahl der Kuverts ist unbekannt, es wird aber von mindestens 110.000 Adressen ausgegangen.

Quelle: futurezone.at

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